Immobilarvollstreckung

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Immobilarvollstreckung

Die Immobilarvollstreckung ist eine Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen auf Grundlage §§ 866 bis 869 der Zivilprozessordnung (ZPO).
Als Gegenstände für die Immobilarvollstreckung gelten
  • Grundstücke bzw. Teile von Grundstücken und Rechten,
  • Wohnungs- und Teileigentum,
  • Erbbaurechte als grundstücksgleiche Rechte,
  • grundstücksgleiche Nutzungsrechte (Gebäudeeigentum).
Zu unterscheiden sind folgende Arten:
  • Zwangsversteigerung zum Zweck der Befriedigung eines Gläubigers aus der Verwertung eines Grundstücks,
  • Zwangsverwaltung zum Zweck der Befriedigung eines Gläubigers aus der Nutzung eines Grundstücks,
  • Zwangshypothek zum Zweck des Sicherungsrechtes am Grundstück für den Gläubiger.

Begriffs-Erläuterungen zu Immobilarvollstreckung

Zweck der Sicherungshypothek ist die Sicherung der Forderung des Gläubigers durch Eintragung einer Sicherungshypothek am Grundstück des Schuldners im Rahmen einer Immobilarvollstreckung . Daraus folg ...
Als Grundstücke gelten nach bürgerlichem Recht begrenzte, durch Vermessung gebildete Teile der Erdoberfläche. Grundstücke werden in das Grundbuch eingetragen. Nach dem Bewertungsgesetz (BewG) als Gru ...

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