Offene Hangelsgesellschaft (OHG)

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Offene Hangelsgesellschaft (OHG)

Die Offene Handelsgesellschaft ist im Baugewerbe relativ selten anzutreffen. Rechtsgrundlage sind die §§ 105 bis 160 im Handelsgesetzbuch (HGB) sowie die Bestimmungen zur GbR im BGB. Die Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten sind vom Grundsatz her günstiger als bei einem Einzelunternehmen, da bei der OHG mindestens zwei Gesellschafter unberschränkt haften und dadurch eine höhere Kreditwürdigkeit gegeben sein kann. Der Abschluss einer OHG ist formlos durch Vertrag möglich. Als Bezeichnung erhält sie den Familiennamen mindestens eines Gesellschafters. Im Handelsregister beträgt Eintragungspflicht (Abteilung A). Alle Gesellschafter haften unbeschränkt, persönlich und gesamtschuldnerisch. An Steuern fällt Gewerbesteuer an.

Begriffs-Erläuterungen zu Offene Hangelsgesellschaft (OHG)

Für eine Kommanditgesellschaft gelten grundsätzlich das Recht der Offenen Hangelsgesellschaft (OHG) sowie die §§ 161 bis 177a im Handelsgesetzbuch (HGB) . Typisch für eine KG ist, dass neben mindeste ...
Vereinigen sich mehrere Personen zum gemeinsamen Betrieb eines Gewerbes in einem Unternehmen, so liegt eine Gesellschaft vor. Es gibt Personen- und Kapitalgesellschaften.Personengesellschaften zähl ...
So wie das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) allgemein für Bürger Regelungen trifft, gilt das beim Handelsgesetzbuch (HGB) für die Kaufleute im weitesten Sinne, folglich auch für alle Bauunternehmen mit g ...

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